15 Jun 2026
Umfrage 2025 bestätigt stabile Beteiligung am Glücksspiel in Deutschland

Die nationale Glücksspielumfrage aus dem Jahr 2025 liefert klare Zahlen zur Beteiligung deutschsprachiger Einwohner zwischen 16 und 70 Jahren, denn die Teilnahme an bezahltem Glücksspiel blieb über die vergangenen zwölf Monate bei 36,4 Prozent und entsprach damit den Werten früherer Erhebungen, während gleichzeitig Risiken im Zusammenhang mit Spielsucht weiter beobachtet werden. Forscher aus akademischen und Forschungseinrichtungen stellten diese Daten zusammen, die iGaming Business veröffentlichte und die ein unverändertes Bild der Marktsituation zeichnen.
Teilnahmequoten im Detail
Die Erhebung erfasste die Aktivitäten über einen Zeitraum von zwölf Monaten und zeigte, dass die Quote von 36,4 Prozent sowohl Lotterien als auch andere Formen bezahlter Spiele einschließt, wobei die Stabilität im Vergleich zu Vorjahren besonders auffällt, da gesetzliche Anpassungen und digitale Entwicklungen keine messbaren Verschiebungen bewirkten. Daten aus dem Glücksspiel-Survey 2025 belegen diese Konstanz, und Beobachter aus Forschungskreisen betonen, dass die Altersgruppe der 16- bis 70-Jährigen repräsentativ für die deutschsprachige Bevölkerung erfasst wurde.
Anhaltende Bedenken zu Risiken
Obwohl die Teilnahmequoten stabil blieben, verweisen die Ergebnisse auf bestehende Probleme mit glücksspielbezogenen Störungen, denn Experten aus akademischen Institutionen heben hervor, dass Präventionsmaßnahmen weiterhin notwendig sind und Risikogruppen gezielt unterstützt werden müssen. Die Studie liefert hierzu quantitative Hinweise, die auf unveränderte Herausforderungen im Bereich der Suchtprävention schließen lassen, und Forscher dokumentierten, dass bestimmte Verhaltensmuster trotz regulativer Rahmenbedingungen bestehen bleiben.

Veröffentlichung und Datenquellen
iGaming Business präsentierte die Resultate im Kontext aktueller Marktentwicklungen, und die zugrunde liegenden Informationen stammen direkt von universitären sowie unabhängigen Forschungseinrichtungen, die die Erhebung methodisch begleiteten. Die Publikation erfolgte zu einem Zeitpunkt, an dem regulatorische Diskussionen in Deutschland anhalten, doch die Umfrage selbst konzentriert sich ausschließlich auf die Erhebungsdaten ohne politische Bewertungen. Beobachter aus der Fachwelt nutzen diese Zahlen, um Trends über mehrere Jahre hinweg zu vergleichen und langfristige Muster zu identifizieren.
Einordnung in den Marktkontext
In Juni 2026 greifen Analysten auf diese 2025er Daten zurück, um aktuelle Entwicklungen besser einordnen zu können, denn die Stabilität der Teilnahmequoten bildet eine Grundlage für weitere Untersuchungen zu digitalen Angeboten und deren Auswirkungen auf die Bevölkerung. Die Erhebung schloss sowohl traditionelle als auch online-basierte Formen ein, und die Ergebnisse zeigen, dass regionale oder altersbedingte Unterschiede die Gesamtquote nicht signifikant veränderten. Forscher dokumentierten zudem, dass die Erhebungsmethode auf standardisierten Befragungen beruhte, die Vergleichbarkeit mit früheren Studien sicherstellen.
Schlussfolgerungen aus der Studie
Die Umfrageergebnisse verdeutlichen, dass die Beteiligung am Glücksspiel in Deutschland konstant bleibt, während Risikofaktoren weiterhin Aufmerksamkeit erfordern, und die veröffentlichten Daten bieten eine solide Basis für künftige Analysen durch Forschungseinrichtungen. Akademische Quellen betonen die Notwendigkeit fortlaufender Beobachtung, damit Präventionsstrategien angepasst werden können, und die Veröffentlichung durch iGaming Business macht diese Erkenntnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Die Studie selbst enthält keine Prognosen, sondern liefert Fakten, die als Referenz für regulatorische und wissenschaftliche Arbeiten dienen.